eins gut – eins schlecht

Gestern erlebte ich ein wunderschönes Ereignis, genoß es, konnte es annehmen, und etwa 20 Minuten genießen.

Bis mich eine Hiobsbotschoft erreichte.

Nein, ich denke nicht, das ist der Preis dafür, nein, es wäre auch so geschehen. Nun erlebte ich gestern etwas Positives und etwas Negatives nebeneinander und habe nun die Chance, etwas daraus zu machen, Einfluss zu  nehmen, so weit es mir möglich ist.

Reproduktion eines Lochkamerafotos, Belichtung...

Image via Wikipedia

Ich nehme mir vor, es – das Negative – anzunehmen, so wie ich – was natürlich viel leichter gelingt – das Positive anzunehmen.

Die Polarität der Ereignisse bzw. deren Wertung zerrt an meinem Gemüt. Ist das das Leben, das ich da so intensiv spüre?

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