Erstaunliches aus dem Urlaub

Ich verreise nicht. Trotz drei Wochen Urlaub.

Ich genieße die Tage zu Hause, tue Dinge, die mir Spaß machen und trauere so gar nicht einer verpassten zeitlichen Verreisemöglichkeit nach. Im Gegenteil, ich bin froh, nicht unter die vielen Menschen in die Berge oder an die See fahren zu müssen, quängelnde Kinder ertragen zu müssen und mir zu dicht auf die Pelle rückende fremde Leiber erdulden zu müssen. An diesem Ort kann ich bei mir sein, wie an sonst keinem Ort.

Hier zu Hause fühle ich mich so heimisch und wohl, wie schon lange nicht mehr. Meine Frau und meine Tochter verreisen für ein paar Tage, auch auf diese Zeit freue ich mich, mit mir und dem Haus fast allein sein zu können.

Diese Erkenntnis empfinde ich als großes Glück. Ach, ist das schön. Vielleicht bekomme ich sogar den „alten Frisch“ zu Ende gelesen. Ohne anmaßend zu sein, Neues finde ich nicht bei ihm, eher schon mir bekanntes, nur er schreibt das Dilemma auf, durch seine teils wirren Worte bekommen die Zerrissenheit und die männliche Ambivalenz surreale Bilder.

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Eine Antwort zu “Erstaunliches aus dem Urlaub

  1. Das freut mich, dass es dir so gut geht.

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