Erlaubnis zum Kranksein

Morgens beim Aufwachen spürt man eine Beeinträchtigung seines Körpers mit Kopfschmerz und Mattigkeit und einem gereizten Inneren. Die Schwere verbietet es an einen arbeitsamen Tag zu denken. Dennoch gebietet die Gewohnheit den Weg ins Büro.

Die innere Stimme ist dagegen, der Bauch widerspricht. „Du musst!“ „Nein, nicht so, ich will nicht immer aushalten. Ich fühle mich krank.“

So zerrt die Zerrissenheit über das eigene Wohl. Die Lösung liegt im Aussen.

Der Doc sagt, „ich schreibe sie krank.“

Wie im Nuh ist alles falsche Pflichtbewusstsein wie weggeblasen. Das eigene Wohl bekam einen Raum und darf gelebt werden.

Warum nicht gleich und mit eigener innerer Überzeugung? Warum bedarf es der äußern Segnung?

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2 Antworten zu “Erlaubnis zum Kranksein

  1. Wir sind so gedrillt. Man darf nicht einfach krank sein bzw. nicht zur Arbeit gehen. „Es geht schon“ ist im Kopf. Das ewige „Müssen“.

    Da muss man schon lernen, genau auf sich selber zu hören und zu achten.

    Gute Besserung und Erholung! 🙂

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