Relativität der Liebe

Vor fast genau zwei Jahren brach etwas zusammen, das solange in Gedanken und in schmerzhaften Gefühlen scheinbar unüberwindbar anhalten und manchen Moment des Haderns erzeugen sollte.

Heute relativieren sich die Erinnerungen. Nicht, dass sie falsch geworden wären, nein unendliche Dankbarkeit trat an die Stelle der negativen Gedanken. Das Heute wäre ohne dies nicht denkbar.

Deshalb Relativierung in Sachen Schmerz. Aus Schmerz wurde Dankbarkeit. Ein Wunder des Lebens.

Ist das Leben immer so konsequent und selbstheilend?

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4 Antworten zu “Relativität der Liebe

  1. Ja. 🙂

  2. Oh! Jetzt habe ich gerade entdeckt, dass Du darüber geschrieben hast! (s. meine Antwort auf meinem Blog zu Deinem Kommentar von heute morgen). SIE war Dein Augenöffner. So wie bei mir Mr. Charming. Ich empfinde ihm bzw. dieser Begegnung gegenüber die selbe tiefe Dankbarkeit. Negative Gefühle gab es bei mir nie. Nur eine dankbare Zuneigung, die bis heute anhält.

  3. Nein!
    Bei mir wurde aus Schmerze eher Härte (harte äußere Schale) und ein sehr empfindsamer Kern. Aber man lernt, mit den Schmerzen zu leben, und diese irgendwann nicht mehr als Schmerzen zu empfinden.
    Und wenn man daraus noch was für die Zukunft lernt, hat es sogar doch noch was gutes gehabt….

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