Die Sache andersrum

Wie wäre es andersrum? Nicht ich bin der Begehrende, sondern meine Partnerin. Ich bin das Objekt, sie das handelnde Subjekt. Sie beginnt, mich zu verführen, ob ich das kann?

Während ich beschäftigt bin, vertieft, die Außenwelt nicht wahrnehmend, tritt sie von hinten an mich heran, legt ihre Arme um meinen Körper, schmiegt sich an mich und beginnt, mich mit zu streicheln, auf der Brust, an den Armen, am Bauch. Ich reagiere nicht, fühle mich gestört. Mir ist es unangenehm, ich spüre die Berühungen, sie gefallen mir. Ich lasse es geschehen, ohne mich zu beteiligen.

Sie lässt nicht ab. Sie atmet tief, ich spüre ihre zunehmende Lust, befinde mich jedoch auf einem ganz anderen Level. Ihre Berühungen werden eindeutiger, fordernder, ihre Hand wandert nach unten, Bauchnabel, tiefer…

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5 Antworten zu “Die Sache andersrum

  1. „….Mir ist es unangenehm, ich spüre die Berührungen, sie gefallen mir….“
    Es ist dir unangenehm, aber die Berührungen gefallen dir?
    Das kann ich nicht ganz nachvollziehen.

  2. Schade, dass du dich nicht darauf eingelassen hast. Das kann von der anderen Seite auch als Zurückweisung empfunden werden; wenn sie auch nicht so direkt ist, wie die von dir beschriebene ein paar Posts vorher.

  3. Kein Wunder, dass Pornos so simpel sind, wie sie sind …
    streicheln, ignorieren, tief atmen, und schon ist die Geilheit da. Beim Mann.

  4. @daheim

    Nö!

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