Gute Zeiten enden

Gerade fallen mir Worte ein für meine Denkweise:

Gute Zeiten enden und weil sie endlich sind, bin ich traurig. Ich nehme sie nicht wirklich war in dem Moment, weil ich die Enttäuschung der Endlichkeit vermeiden will.

Wenn dann noch eine Projektion Au andere Menschen hinzu kommt, wird es kompliziert.

Doppelt verworren, wie eine doppelte Verneinung.

Immer vom schlechten ausgehen, in der Hoffnung, es kann nur besser werden.

Byron Katie lehrt die Umkehrung der Sicht. Ich kenne ihre Formel, sie wirklich zu verinnerlichen fällt schwer, weil die Muster automatisch und im Unbewussten wirken.

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2 Antworten zu “Gute Zeiten enden

  1. Alte Denkmuster sind wie eingefahrene Autobahnen im Hirn. Man benutzt sie immer wieder und fällt darauf zurück, weil sie bequem und vertraut sind. Neue „Denkstrassen“ anzulegen ist eine aufwendige Sache. Zu Beginn sind sie nämlich schmal und holprig, aber je länger und je häufiger man sie benutzt, desto breiter und komfortabler werden sie und irgendwann nach unzähligen Wiederholungen benutzt man sie automatisch und die alten Autobahnen (Denkmuster) werden brüchig und zerfallen…

    So stelle ich mir das in etwa vor. 🙂

    Liebe Grüsse,
    Rosalie

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