Treue und Begierde

Verheiratet sein, zusammen bleiben, an der Beziehung arbeiten, gleichzeitig anderweitig begehren, ein zerreissendes Thema, der Zwang oder Druck, eine Entscheidung herbeizuführen ließ in der Vergangenheit vieles Schöne kaputtgehen. Der Kopf allein sagt, lass dich nicht stressen, aber da ist mehr als Instanz, die verurteilt, von innen, nicht von aussen.

Ohne das Begehren, ohne eine andere Verliebtheit gelingt keine langjährige Beziehung, musste es nur immer in dieser Bitterkeit enden, kann es nicht locker weiterlaufen?

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4 Antworten zu “Treue und Begierde

  1. Du hast mich nie begehrt, warst nicht verliebt und es gibt keine Verbitterung bei mir. Und doch fehlt uns Lockerheit. Auch sie muss man zu lassen. Selbst locker sein. Sich von Mustern und Ängsten lösen. Laufen lassen. Dem anderen eine Chance geben Leichtigkeit und Lockerheit zusammen auszuprobieren. Denke ich. Schwer in Worte zu bringen.

  2. hier fehlt die Antwort, die war heut mittag noch da. Und so weißt du auch, wer die anonyme Person ist, sonst hättest du den Kommentar nicht verschwinden lassen.

  3. oh, fehler meinerseits, sorry

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