Schlagwort-Archive: iPhone

iPhone, iCloud und Synchronisierung mit Outlook

Mein iPhone ist mein ständiger Begleiter und kleines Helferlein, das Schweizer Taschenmesser in Kommunikationsdingen gewissermaßen. Ich telefoniere damit, whatsappe, simse, maile und surfe damit. Zudem übernimmt es ganz wunderbar organisatorische Dinge, wie Kontakte speichern und Kalendersynchronisation. Alles lief gut, bis zum Jahreswechsel, als für den dienstlichen Exchange-Server , über den diese Dienste laufen, besondere Sicherheitskriterien zu beachten waren.

Was mache ich nun, lasse ich alles so weiterlaufen, wie bisher oder klinke ich mich da aus und sichere meine Daten, insbesondere die privaten Kontakte und den Kalender selbst, aber wie? Die Daten will ich nicht neu eingeben, sondern überspielen. Sinn und Zweck war ja, alles immer auf einem Gerät zu haben. An einer Stelle geändert, erschien es wie von Zauberhand auch auf dem anderen Gerät.

Wie bekomme ich es hin, meine dienstlichen Daten über den Exchange-Server zu sichern und die privaten Daten in die iCloud von Apple zu bringen? Die privaten Daten aus Outlook müssen getrennt und ein bestimmtes Format in iCloud importiert werden. Leider lassen sich die Kontaktdaten nicht über eine csv-Liste bei iCloud importieren. Dort geht es nur sehr umständlich über vCard.

Wenn jemand eine Idee für eine Konzept hat, wie ich das alles umstellen kann, wäre ich sehr dankbar.

Lesen im Buch, auf dem Kindle oder dem iPad oder dem iPhone?

Bisher las  ich Bücher. So althergebracht in Papierform, gedruckt und gebunden oder geklebt.

Neuerdings denke ich über die elektronische Variante nach, die auf einem extra dafür vorgesehenen Lesegerät eingespielt wird. Entweder auf einem Kindle oder dem iPad oder möglicherweise sogar auf dem iPhone.

Ein iPhone besitze ich, als 4S mit hervorragender Auflösung. Das eine oder andere eBook lud ich mir drauf und versuchte zu lesen. Den Durchbruch erreichte diese Leseform noch nicht, weil der äußere Rand derart schmal ist, dass ich die Schrift zu beschränkt finde. Gewisse Texte funktionieren ganz gut auf dem iPhone, entweder Gedichte oder Kochrezepte. Nun lese ich selten Gedichte oder Kochrezepte. Was sollte ich damit anfangen?

Ich stieß auf die Möglichkeit, Bücher aus Bücherei downzuloaden, quer reinzulesen, dann zu entscheiden, ob sich die Druckausgabe lohnt. Hierfür habe ich Verwendung, allerdingsg an einen 500 Seiten Schmöker werde ich mich sicherlich in der Form nicht herantrauen.

Vorstellbar wäre in der Tat ein iPad. Das Format ist größer, entspricht der Buchgröße, zumindest im Durchschnitt, das Papier ist virtuell blätterbar, aber dennoch, irgendwas hält mich ab auch hier einen 500 Seiten Schmöker anzufangen. Als Nachschlagemaschine wäre das iPad vorstellbar, aber nicht als Genusslesemaschine.

Für das iPad spricht gegenüber dem Kindle der Mehrzweckverwendbarkeit, Kindle nur für gewisse Bücher ohne Kopierschutz, das iPad ist da vielseitiger.

Weiter einschränkend ist zudem das Angebot der eBooks. Nicht alles, was es gedruckt zu kaufen gibt, lässt sich downloaden. Und was mache ich, wenn ich ein Buch verleihen oder leihen will? Geht wohl auch nicht.

Also warte ich ab und lese weiterhin Bücher. Drinsteht zumindest das Gleiche.

Komische Meldung auf WhatsApp

Gestern erhielt ich auf Whats App eine sehr komische und unlogische Meldung. IMG_0436„Info: Anscheinend wird in den nächsten Tagen WhatsApp für Wenig-Nutzer kostenpflichtig! Wenn an mind. 10 Personen eine WhatsApp-Meldung geschickt wird, wird man als Viel-Nutzer registriert und die Kosten entfallen. Also schickt eine Meldung an ein paar Leute oder gleich diese Nachricht weiter…lg“

 

Hat jemand etwas davon gehört? Ist doch total unlogisch. Oder ist das ein Fake?

Das iPhone ist weg

Ich gebs zu, mein Götzenteil ist weg. Mein wunderbares, unverzichtbares, mir angewachsenes iPhone ist weg. Nicht geklaut, nein, vergessen, im Zug. Ohne äußeres Zutun und damit ohne Chance, jemand anderes die Schuld zu geben, damit aber auch ohne Chance, es wieder zu erlangen.

Fast eine Woche ist seitdem vergangen, die Schmach über diesen Verlust und die Peinlichkeit der Umstände lässt ein wenig nach.

Die SIM-Karte ist gesperrt, damit lässt sich kein Schindluder mehr treiben, eine Ersatzkarte zu bekommen, ist ebenfalls kein Problem, ein Ersatztelefon eben auch nicht.

Sorgen macht mir die Tatsache, wie das Teil nutzte, eben auch als Notizbuch, in das ich Gedanken schrieb und auch sonstige private Dinge und Daten hinterlegte. Genügt der Kennwortschutz für den Sperrbildschirm vor unbefugten Zugriffen? Ein ganz dummes Gefühl bleibt.

Der Administrator im Büro sagte zumindest, der letzte Zugriff auf den Server erfolgte in etwa im Verlustzeitpunkt, seitdem scheint sich niemand daran zu schaffen gemacht zu haben. Dennoch, ganz übel der Verlust, aus vielen Belangen heraus.

Ein kleines Glück im Unglück (wenn man das als Unglück bezeichnen will) ist die fast zeitgleiche Neuerscheinung des iPhone 4S.